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Wie man Feedback gibt, das hilft, nicht weh

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Wir haben es alle gesehen – ein Student arbeitet hart, bekommt Feedback und sieht plötzlich entmutigt aus. Feedback kann ein leistungsstarkes Werkzeug für Lernen und Motivation sein, aber nur, wenn es richtig gemacht wird. In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie Sie Feedback geben können, das Vertrauen schafft, anstatt die Motivation zu beeinträchtigen.

1. Verstehe, was gutes Feedback wirklich ist

Bei einem guten Feedback geht es nicht darum, auf Fehler hinzuweisen – es geht um Guiding-Verbesserung. Es sollte kurz, klar, freundlich und hilfsbereit sein.

Beispiel:

  • ❌ “Das ist falsch.”
  • ✅ „Du bist nah – versuche zu erklären, warum dieses Beispiel zur Hauptidee passt.“

2. Beginnen Sie mit Positiven – immer

Stellen Sie zunächst hervor, was der Schüler gut gemacht hat. Dies senkt den Stress und eröffnet ihnen Verbesserungsvorschläge.

Sag mal:

  • “Mir gefällt, wie du deine Gedanken hier organisiert hast.”
  • “Sie haben mit Ihrer Einführung einen starken Start hingelegt.”

Positive Kommentare bauen Vertrauen auf und erleichtern die Akzeptanz des nächsten Ratschlags.

3. Seien Sie genau, nicht vage

Vermeiden Sie Kommentare wie “gute Arbeit” oder “braucht Arbeit” – sie sagen dem Schüler nicht, was als nächstes zu tun ist. Seien Sie stattdessen klar und umsetzbar.

Beispiel: “Ihr Argument ist stark, aber ein weiteres Beispiel würde es noch besser machen.”

4. Konzentrieren Sie sich auf die Arbeit, nicht auf den Schüler

die Identität des Schülers von seiner Arbeit trennen. Vermeiden Sie Sätze, die persönlich klingen.

Bessere Formulierung:

  • ❌ „Du bist nachlässig.“
  • ✅ „Es gibt ein paar Tippfehler in Ihrem Aufsatz – das Korrekturlesen wird es stärker machen.“

5. Geben Sie schnell und regelmäßig Feedback

Rechtzeitiges Feedback ist effektiver, da sich der Schüler noch an die Aufgabe erinnert. Versuchen Sie, am Ende kurze, regelmäßige Kommentare anstelle von langen Kommentaren zu geben.

Verwenden Sie Tools wie Google Docs-Kommentare oder Padlet, um es schneller und interaktiver zu machen.

6. Verwandeln Sie Feedback in ein Gespräch

Bitten Sie die Schüler, zu antworten oder über Ihr Feedback nachzudenken. Stellen Sie Fragen wie: “Was könnte das stärker machen?” oder “Wie wollen Sie dieses Teil verbessern?”

Dies führt zu einer wechselseitigen Kommunikation über die wechselseitige Kommunikation anstelle des Monologs eines Lehrers. Verwenden Sie auch “FeedForward” – schlagen Sie vor, wie Sie sich bei der nächsten Aufgabe verbessern können, nicht nur, was in dieser Sache schief gelaufen ist.

7. Verwenden Sie eine positive Sprache, auch wenn Sie korrigieren

Wie Sie Dinge sagen, ist wichtig. Ersetzen Sie die negative Phrasierung durch ermutigende Alternativen.

  • ❌ „Du bist der Struktur nicht gefolgt.“
  • ✅ „Versuchen Sie das nächste Mal, diese Struktur zu verwenden – Sie werden Ihre Ideen klarer machen.“

8. Versuchen Sie es mit kreativen Feedback-Methoden

Feedback muss nicht immer geschrieben werden. Sie können es visuell oder interaktiv machen:

  • Verwenden Sie Aufkleber oder Farben (Grün = Groß, Gelb = Aufmerksamkeit).
  • Nehmen Sie kurze Sprachkommentare anstelle von lang geschriebenen auf – sie klingen wärmer und sparen Zeit.
  • Lassen Sie die Schüler sich gegenseitig Feedback geben – sie lernen, indem sie die Arbeit anderer überprüfen.

Schlussfolgerung

Gutes Feedback unterstützt, nicht kritisiert. Es hilft den Schülern, mit Zuversicht zu wachsen und sich zu verbessern. Denken Sie daran:

“Das Ziel von Feedback ist nicht zu beurteilen, sondern den Schülern zu helfen, mit Zuversicht zu wachsen.”

Bevor Sie Ihren nächsten Kommentar senden, fragen Sie sich:„Würde ich mich ermutigt fühlen, wenn ich dies bekomme?“